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Utiel-Requena · Spanien
Rund um Casas de Eufemia liegen die besten Böden von Utiel-Requena. Héctor Benavente und sein Team lassen zwischen den Bobal-Reben Kräuter und Sträucher wachsen, denn der Weinberg soll ein Ökosystem sein, keine Monokultur.
1 Rotwein, 1 Weisswein, 1 Roséwein, 8 Schaumweine, 1 Süsswein. Ab CHF 19.00.
Xarello, Macabeo, Tardana
CHF 20.00
Bobal
CHF 25.00
Bobal, Merlot
CHF 23.00
Macabeo, Xarello
Sonderpreis
CHF 24.90
Normaler Preis
CHF 29.00
Garnacha, Pinot Noir
CHF 23.00
Macabeo, Chardonnay
CHF 33.00
Chardonnay
CHF 35.00
Macabeo, Xarello
CHF 25.00
Pinot Noir
CHF 39.00
Pinot Noir
CHF 49.00
Macabeo
CHF 19.00
Tardana
Ausverkauft
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Probier-Boxen
Herkunft
Casas de Eufemia ist ein Dorf rund zehn Kilometer von Requena entfernt, im Hinterland von Valencia. Die Kalkböden um das Dorf gelten als die besten der DO Utiel-Requena. Sie sind mager und gut drainiert, die Reben stehen auf rund 700 Metern.
Angefangen hat Viña de Eufemia mit fünf Hektar alter Reben, inzwischen sind es rund 20. Die ältesten Stöcke sind über 80 Jahre alt. Die ersten Stillweine kamen mit dem Jahrgang 2025 in die Flasche.

Die Menschen
Die Weine macht Héctor Benavente, beraten vom Önologen Jean-François Hébrard. Mit dem Gründerteam haben sie sich vorgenommen, die alten Weinberge von Casas de Eufemia mit Permakultur und regenerativen Methoden wieder in Gang zu bringen und die bestehenden Stöcke zu erhalten, statt neu zu pflanzen.
Im Mittelpunkt stehen die Sorten, die in Utiel-Requena seit Langem wachsen: Bobal für Rot und Rosé, Macabeo, Xarel·lo und Tardana für die Weissen.
Haltung
Zwischen den Bobal-Reben in Casas de Eufemia wachsen Kräuter und Sträucher.
Der Boden bleibt begrünt, gearbeitet wird nach den Grundsätzen der Permakultur. Die über 80 Jahre alten Stöcke werden gepflegt und nicht ersetzt, auch wenn junge Reben mehr Ertrag bringen würden.
Aus dem Keller in Casas de Eufemia
Neben den Stillweinen macht Viña de Eufemia auch Schaumweine, vom Brut Nature bis zur Reserva Blanc de Noirs.
Macabeo
CHF 19.00
Macabeo, Xarello
Sonderpreis
CHF 24.90
Normaler Preis
CHF 29.00
Macabeo, Xarello
CHF 25.00
Pinot Noir
CHF 49.00
Terroir
Kalkreiche, sandig-lehmige Böden rund um Casas de Eufemia, mager und gut drainiert. Die alten Reben wurzeln tief.
Bobal ist die rote Hauptsorte, weiss wachsen Macabeo, Xarel·lo und die seltene Tardana. Für die Schaumweine kommen Chardonnay, Pinot Noir und Garnacha dazu, im Noria Tinto 20 Prozent Merlot.
Kontinental mit Einfluss vom Mittelmeer. Warme Tage, kühle Nächte und die Höhe von rund 700 Metern halten die Säure in den Trauben.
Im Keller
Jede Parzelle wird für sich in kleinen Chargen vergoren, nur mit Naturhefen, in Edelstahl und Keramik. Geschönt und filtriert wird nicht. Holz bekommen nur einzelne Lagenweine, in grossen Foudres und ausgewählten Barriques.
Die Schaumweine machen ihre zweite Gärung in der Flasche, die meisten als Cava de Guarda Superior. Auf der Hefe liegen sie zwischen 12 Monaten beim El Pino Mariano und 80 Monaten beim Reserva Blanc de Noirs 2017.
Die Tardana ist eine seltene weisse Sorte aus Utiel-Requena, und Eufemia macht aus ihr zwei sehr verschiedene Weine: trocken im Balsa Blanco, zusammen mit Xarel·lo und Macabeo, und süss im Tardanamente Dulce aus spät gelesenen Trauben.
Unser Tipp zum Anfangen ist trotzdem der Carrascal Rosado, reiner Bobal von über 60 Jahre alten Reben. Wer Bobal nur als dunklen, kräftigen Roten kennt, merkt an diesem Rosé, wie frisch die Sorte sein kann.
Bilder
Héctor Benavente, beraten vom Önologen Jean-François Hébrard. Mit dem Gründerteam belebt er in Casas de Eufemia, in der DO Utiel-Requena im Hinterland von Valencia, alte Weinberge mit Permakultur und regenerativen Methoden neu. Die kalkreichen, gut drainierten Böden rund um das Dorf gelten als die besten der ganzen DO, und genau dort liegen die Parzellen der Bodega.
Der Weinberg soll als Ökosystem funktionieren. Zwischen den Bobal-Reben wachsen Kräuter und Sträucher, der Boden bleibt begrünt und lebendig. Im Keller gilt dieselbe Zurückhaltung: Jede Parzelle wird separat in kleinen Chargen vergoren, nur mit Naturhefen, in Edelstahl und Keramik. Gefiltert und geschönt wird nicht. Holz kommt nur bei einzelnen Lagenweinen zum Einsatz, in grossen Foudres und ausgewählten Barriques.
Im Zentrum steht Bobal, die rote Traube von Utiel-Requena. Dazu kommen die weissen Sorten Macabeo, Xarel·lo und die seltene Tardana. Für die Schaumweine arbeitet die Bodega auch mit Chardonnay, Pinot Noir und Garnacha, und im Noria Tinto stecken neben 80 Prozent Bobal 20 Prozent Merlot. Wenn du Bobal pur probieren willst, nimm den Carrascal Rosado: 100 Prozent Bobal von über 60 Jahre alten Reben.
Mit den Stillweinen, sie zeigen die Bodega am direktesten. Der Balsa Blanco aus Xarel·lo, Tardana und Macabeo ist leicht und frisch, gut zu Salat und Fisch. Der Noria Tinto aus Bobal und Merlot lag sechs Monate im Holz und passt zu Tapas, Reisgerichten und Gegrilltem. Und wenn du Schaumwein magst, öffne den El Pino Mariano: reiner Macabeo, ohne Dosage, der günstigste Einstieg in die Schaumweine von Eufemia.
Balsa Blanco, Carrascal Rosado und Noria Tinto kosten zwischen CHF 20 und 25, die Schaumweine zwischen CHF 19 und 49.
Ja, und zwar mehr als Stillwein: Der grössere Teil der Eufemia-Weine im Shop perlt. Alle entstehen mit zweiter Gärung in der Flasche, die meisten als Cava de Guarda Superior. Die Zeit auf der Hefe reicht von 12 Monaten beim El Pino Mariano und beim Carrasca Negra bis zu 80 Monaten beim Reserva Blanc de Noirs 2017 aus reinem Pinot Noir.
Zu Austern und zum Apéro passen die beiden Brut Nature ohne Dosage, El Pino Mariano und Fuente Melada. Zu Sushi, Sashimi und Thunfisch nimm einen Rosé, den Carrasca Negra oder den Reserva Rosé 2019. Für Hummer, Jakobsmuscheln oder ein Festessen greif zum Reserva Brut Nature aus Chardonnay, teils im Barrique ausgebaut, oder zum Reserva Blanc de Noirs 2017.
Ja, den Tardanamente Dulce aus spät gelesener Tardana, einer seltenen weissen Traube aus Utiel-Requena. Hergestellt wird er per Kryoextraktion, ohne zugesetzte Sulfite. Vom Jahrgang 2025 gibt es nur 198 Flaschen zu 0,375 Liter. In der Nase Banane, Litschi und Honig. Er passt zu Dessert und Käse oder als letztes Glas eines langen Essens.
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