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Bierzo · Spanien
2019 starteten die Fariña-Brüder von Attis ein Projekt im Bierzo, mit Robustianos Tochter Lía, deren Mutter von hier stammt. Zwei Weine tragen die Namen der Berge Pico Tuerto und La Yegua.
3 Rotweine, 4 Weissweine. Ab CHF 18.00.
Mencía
CHF 45.00
Godello, Doña Blanca / Dona Branca
CHF 29.00
Mencía
CHF 29.00
Godello
CHF 19.00
Mencía
CHF 18.00
Godello
CHF 45.00
Godello, Doña Blanca / Dona Branca
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Herkunft
Der Bierzo ist ein weites Tal in der Provinz León, rundum von Bergen umgeben. Zwei davon geben Sangarida Weinnamen: der Pico Tuerto mit 2'051 Metern und La Yegua mit 2'142 Metern.
Die Reben stehen in Campo, Molinaseca und San Lorenzo del Bierzo an den Hängen der Montes Aquilianos. Dazu kommt die Lage La Tarea bei Cacabelos, gepflanzt 1999.

Die Menschen
Hinter Sangarida stehen die Brüder Robustiano und Baldomero Fariña, die in den Rías Baixas das Weingut Attis führen, und Robustianos Tochter Lía. Ihr Vater kommt von der Küste, ihre Mutter aus dem Bierzo. 2019 haben sie hier angefangen.
Beraten werden sie vom Önologen Jean-François Hébrard, einem langjährigen Freund der Familie.
Haltung
Die ältesten Reben von Sangarida wurden zwischen 1901 und 1910 gepflanzt.
Es sind Buschreben, in denen Mencía und Doña Blanca gemischt im selben Weinberg stehen, bei San Lorenzo del Bierzo. Aus ihnen kommen der Pico Tuerto und die Doña Blanca im La Yegua. Bewirtschaftet wird ohne Herbizide und chemische Fungizide.
Zwei Stufen, zwei Farben
Mencía und Godello 2023 reifen drei Monate auf der Feinhefe im Stahltank. El Morredero und La Guiana kommen beide aus der Einzellage La Tarea bei Cacabelos, gepflanzt 1999, und reifen zwölf Monate im Fass. Vom El Morredero gibt es nur 966 Flaschen.
Mencía
CHF 18.00
Mencía
CHF 45.00
Godello
CHF 19.00
Godello
CHF 45.00
Terroir
Vor allem Schiefer und Ton, mit sandigen Einschlüssen.
Mencía für die Roten, Godello und Doña Blanca für die Weissen. Der Godello 2023 kommt von Reben unter 20 Jahren, die Buschreben bei San Lorenzo sind über hundert Jahre alt.
Ein Übergang zwischen atlantischem und kontinentalem Klima, mit heissen Sommern und kühlen Nächten.
Im Keller
Gelesen wird von Hand in Kisten zu 15 Kilo, danach wird sortiert. Alle Weine gären spontan mit natürlichen Hefen und reifen auf der Feinhefe.
Mencía und Godello 2023 bleiben drei Monate im Stahltank, die Lagenweine zwölf Monate im Fass. Der Pico Tuerto reift in 500-Liter-Fässern, für den La Yegua nimmt Sangarida neben Eiche auch Fässer aus Akazienholz.
Wenn du nur einen Sangarida kaufst, nimm den Pico Tuerto: Mencía von vier Parzellen bei San Lorenzo, gepflanzt 1901 bis 1910, zwölf Monate im 500-Liter-Fass. Wer lieber Weiss trinkt, greift zum La Yegua, je zur Hälfte Godello und Doña Blanca.
Der Name Sangarida kommt aus der griechischen Sage: Sangarida war die Nymphe, in die sich Attis verliebte, und dafür brach er seinen Schwur an die Göttin Kybele.
Bilder
Aus der griechischen Mythologie. Attis sollte den Kult der Göttin Kybele betreuen und hatte ihr ewige Keuschheit geschworen. Dann verliebte er sich in die Nymphe Sangarida und brach den Schwur. Kybele zerstörte den Baum, in dem Sangarida lebte, und die Nymphe starb. Die Familie Fariña, deren erstes Weingut Attis heisst, lässt sie im Bierzo als Wein wieder aufleben.
Sangarida liegt im Bierzo in der Provinz León. Die Reben stehen in Campo, Molinaseca und San Lorenzo del Bierzo an den Hängen der Montes Aquilianos, dazu kommt die Lage La Tarea bei Cacabelos. Hinter dem Projekt stehen die Brüder Fariña von Attis aus den Rías Baixas und Robustianos Tochter Lía, deren Mutter aus dem Bierzo stammt. Gestartet sind sie 2019.
Drei Sorten, die im Bierzo zu Hause sind: Mencía für die Roten, Godello und Doña Blanca für die Weissen. Die ältesten Reben wurden zwischen 1901 und 1910 gepflanzt, als Buschreben, in denen Mencía und Doña Blanca gemischt stehen. Aus ihnen kommen der Pico Tuerto und die Doña Blanca im La Yegua 2021. Der Godello 2023 stammt dagegen von Reben unter 20 Jahren.
Beide sind reine Mencía aus dem Jahrgang 2021. Der Pico Tuerto trägt den Namen eines 2'051 Meter hohen Bergs, kommt von vier Parzellen bei San Lorenzo del Bierzo, gepflanzt 1901 bis 1910, und reift zwölf Monate in 500-Liter-Fässern. Der El Morredero stammt aus der Lage La Tarea bei Cacabelos, gepflanzt 1999. Vom Pico Tuerto gibt es 6'666 Flaschen zu CHF 29, vom El Morredero 966 zu CHF 45.
Drei: den Godello 2023 aus dem Stahltank, den La Yegua und den La Guiana. La Yegua ist je zur Hälfte Godello und Doña Blanca und reift zwölf Monate auf der Hefe in Fässern aus Eiche und Akazie. La Guiana ist reiner Godello aus der Lage La Tarea, 2'000 Flaschen, ebenfalls zwölf Monate im Fass. Bei uns kostet der Godello CHF 19, La Yegua CHF 29 und La Guiana CHF 45.
Die Reben werden ohne Herbizide und chemische Fungizide bewirtschaftet. Gelesen wird von Hand in 15-Kilo-Kisten, danach wird sortiert. Die Weine gären spontan mit natürlichen Hefen und reifen auf der Feinhefe, je nach Wein im Stahltank oder in Fässern aus französischer Eiche und Akazie. Unterstützt wird die Familie vom Önologen Jean-François Hébrard, einem langjährigen Freund.
Der Mencía 2023 passt zu Tapas, gegrilltem Fleisch, Pasta mit Tomatensauce und mittelkräftigem Käse. Den Godello 2023 schenkst du zu Austern, Sushi, hellem Fisch oder Risotto ein, oder einfach zum Apéro. Der La Yegua passt zu Meeresfrüchten, geräuchertem Fisch und Hühnchen. Unser Favorit ist der El Morredero, fein und frisch, mit Kirsche, Veilchen und Pfeffer. Gib ihm etwas Luft.
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