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Bierzo · Spanien
José Mas macht genau einen Wein, den Massuria, aus Mencía-Reben, die zwischen 1912 und 1970 gepflanzt wurden. Er arbeitete für die Pétrus-Familie Moueix und gibt sich noch 20 Jahre, um ihn perfekt zu machen.
12 Rotweine. Ab CHF 36.00.
Mencía
CHF 55.00
Mencía
CHF 49.00
Mencía
CHF 85.00
Mencía
CHF 89.00
Mencía
CHF 83.00
Mencía
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Mencía
CHF 99.00
Mencía
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Mencía
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Mencía
Ausverkauft
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Herkunft
Mas Asturias hat vier Hektar Mencía, verteilt auf zwölf Parzellen im Bierzo. José hat dafür über 60 kleine Grundstücke gekauft. Die Stöcke wurden zwischen 1912 und 1970 gepflanzt und stammen nicht von Klonen ab. Die meisten Parzellen liegen auf Ton und tonhaltigem Lehm, der das Wasser gut hält, einzelne auf Rollkies und Sand. Der Keller steht in Villafranca del Bierzo, am Eingang des Städtchens baut die Familie Mas einen neuen.

Die Menschen
José Mas hat in Lleida Agrarwissenschaften und in Montpellier Önologie studiert. Er arbeitete in Südafrika und von 2002 bis 2004 in Pomerol und Saint-Émilion für die Familie Moueix, an der Seite von Jean-Claude Berrouet, dem Önologen von Château Pétrus. Danach suchte er im Bierzo einen Ort mit einem Klima für Weine, die lange reifen können. Er macht nur einen Wein, den Massuria, je nach Jahr zwischen gut 6'000 und 15'000 Flaschen, dazu Magnums und grössere Formate. José gibt sich noch 20 Jahre, um ihn so gut zu machen, wie er ihn haben will.
Haltung
Der Massuria ist für eine lange Lagerung gemacht.
Für den 2008er nennt das Weingut ein Trinkfenster bis 2040, für den 2015er von 2022 bis 2050, für den 2021er von 2026 bis 2040. Darum haben wir auch Flaschen älterer Jahrgänge zurückgelegt, bis zurück zum 2007er.
Eine Vertikale
2007 und 2020 waren warme Jahre mit früher Lese, 2008 und 2021 kühle. Derselbe Wein von denselben alten Reben, und jedes Jahr schmeckt anders: vom gereiften 2007er mit Leder und Tabak bis zum jungen 2021er mit roter Frucht.
Mencía
CHF 55.00
Mencía
CHF 55.00
Mencía
CHF 38.00
Mencía
CHF 36.00
Terroir
Vor allem Ton und tonhaltiger Lehm, der das Wasser hält, dazu einzelne Parzellen mit Rollkies und Sand.
Mencía von alten Stöcken, gepflanzt zwischen 1912 und 1970. In den Jahrgängen 2020 und 2021 kommen 2 Prozent Alicante Bouschet dazu. Bewirtschaftet wird organisch, ohne Herbizide, gespritzt werden nur Kupfer und Schwefel.
Mediterran mit atlantischem und kontinentalem Einfluss. Wie ein Jahr ausfällt, entscheidet das Wetter: 2008 hatte den kühlsten August seit 1977, 2020 brachte eine der frühesten Lesen der letzten zwanzig Jahre.
Im Keller
Gelesen wird von Hand und nur in den kühlen Morgenstunden, 2020 mit einem Team von 18 Leuten, damit die Trauben nicht warm in den Keller kommen. Die Gärung läuft spontan mit den Hefen aus dem Weinberg. Danach reift der Wein 12 bis 15 Monate in französischen Barriques, beim 2020er nur zu 5 Prozent neu, und anschliessend im Stahl- oder Betontank. Geschönt und gefiltert wird nicht. Weil im Rebberg und im Keller sehr sauber gearbeitet wird, braucht der Wein wenig Schwefel.
Von 2015 bis 2019 gibt es den Massuria bei uns auch in der Magnum. Vom 2015er wurden nur 1'143 abgefüllt, 2017 war ein Frostjahr mit einem Fünftel der normalen Ernte und gab einen leichten Wein mit feinen Tanninen. Für einen Abend mit Wild würden wir den 2015er nehmen. Zusammen mit 2010 gilt er als einer der besten Jahrgänge, seit José im Bierzo arbeitet.
Bilder
Weil er sich ein Ziel gesetzt hat: Der Massuria soll der Referenzwein des Bierzo und der Mencía werden. Darum konzentriert er alles auf diese eine Traube und diesen einen Wein, Qualität zählt für ihn vor Menge. José gibt sich noch 20 Jahre Zeit, um ihn perfekt zu machen. Bei uns findest du den Massuria in Jahrgängen von 2007 bis 2021, zum Teil in Magnum.
Ingenieur für Agrarwissenschaften, der in Montpellier Önologie studiert hat. Von 2002 bis 2004 arbeitete er bei der Familie Moueix in Pomerol und Saint-Émilion, zu der auch Château Pétrus gehört. Seine Bodega liegt in Villafranca del Bierzo im Nordwesten Spaniens, am Eingang des Orts baut die Familie Mas eine neue Kellerei.
Von vier Hektar eigenen Reben, verteilt auf zwölf Parzellen im Bierzo. Die Stöcke sind nicht geklont und wurden zwischen 1912 und 1970 gepflanzt. Bewirtschaftet wird organisch, ohne Herbizide und Pestizide. Die Böden sind lehmig und halten das Wasser gut, einige Parzellen liegen auf Kies. Der Massuria ist Mencía, in den Jahrgängen 2020 und 2021 mit 2 Prozent Alicante Bouschet.
Gelesen wird von Hand, die Gärung läuft spontan mit einheimischen Hefen. Danach reift der Wein in französischen Barriques, meist 12 bis 15 Monate, und anschliessend im Stahltank, der 2021er zwei Jahre im Betontank. Geschönt oder gefiltert wird nicht. Weil im Weinberg und im Keller sehr sauber gearbeitet wird, kommt der Wein mit wenig Schwefel aus.
Das Wetter macht den Unterschied. 2007 war warm, mit sehr früher Lese, der Wein zeigt heute Leder und Tabak. 2008 hatte den kühlsten August seit 1977 und wirkt klassisch und präzise. 2010 war heiss und trocken, zusammen mit 2015 einer der besten Jahrgänge, seit José im Bierzo arbeitet. 2020 ist dicht und kraftvoll, 2021 kühler, elegant und mineralisch.
Bei uns fünf Jahrgänge, 2015 bis 2019, zwischen CHF 79 und 99. Die Mengen sind klein: Vom 2015er wurden 1'143 Magnums abgefüllt. 2017 war ein Frostjahr, gelesen wurde nur ein Fünftel einer normalen Ernte, der Wein ist leicht und hat feine Tannine. 2016 und 2018 waren sonnige Jahre, der 2016er ist der mineralischere, der 2018er zeigt mehr Frucht.
Er ist für lange Lagerung gemacht. Der 2008er ist bis 2040 im Trinkfenster, der 2015er von 2022 bis 2050, der 2020er von 2025 bis 2050 und der 2021er von 2026 bis 2040. Zum Essen passt er zu Wild, Schmorgerichten und gereiftem Käse, die jüngeren Jahrgänge auch zu regionalen Spezialitäten wie Cecina oder Lacón.
Die Normalflaschen kosten zwischen CHF 36 für den 2021er und CHF 55 für 2007 und 2008, die Magnums zwischen CHF 79 und 99.
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