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Utiel-Requena · Spanien
Generationen lang verkaufte die Familie ihre Trauben an die Genossenschaft. Verónica ist die Erste, die aus den eigenen Reben bei Requena Wein unter ihrem Namen macht, ungefiltert und ohne zugesetzte Sulfite.
2 Rotweine, 2 Orange-Weine. Ab CHF 19.00.
Bobal, Macabeo
CHF 19.00
Bobal
CHF 24.00
Bobal
CHF 28.00
Tardana
CHF 24.00
Macabeo
CHF 24.00
Bobal, Macabeo
CHF 19.00
Kein Wein passt zu diesen Filtern.
Herkunft
Die Reben von Verónica Romero stehen rund um Los Duques und Venta del Moro, zwei Dörfer bei Requena im Hinterland von Valencia. Zusammen mit ihrem Vater bewirtschaftet sie 40 Hektar, alle biologisch.
Die Stöcke sind zwischen 12 und 90 Jahre alt, viele davon Buschreben ohne Bewässerung, auf rund 700 Metern. Zwischen den Rebparzellen wachsen auf dem Hof auch Mandelbäume und Getreide.

Die Menschen
Verónica ist die vierte Generation einer Bauernfamilie aus Los Duques. Generationen lang ging die Ernte an die Genossenschaft, sie ist die Erste, die aus den eigenen Trauben Wein unter ihrem Namen macht. Studiert hat sie Agrartechnik und Önologie an der Polytechnischen Universität Valencia.
Den El Carbonero, einen Macabeo von über 40 Jahre alten Buschreben, hat sie ihrem Vater gewidmet. Der Bala Roja heisst nach dem alten roten Traktor der Familie.
Haltung
Was der Weinberg und der Jahrgang vorgeben, soll im Wein bleiben.
Deshalb liest Verónica von Hand, verarbeitet jede Parzelle für sich und lässt Schönung, Filtration und zugesetzte Sulfite weg. Die Trauben kommen ausschliesslich aus den eigenen Bio-Parzellen in Los Duques und Venta del Moro.
Ohne zugesetzte Sulfite
Bobal aus dem Barrique, Bobal aus der Tonamphore, Bobal mit Macabeo als Clarete und Tardana, rund 30 Tage mit den Schalen vergoren. Zugesetzte Sulfite bekommt keiner davon.
Bobal
CHF 24.00
Bobal
CHF 28.00
Bobal, Macabeo
CHF 19.00
Tardana
CHF 24.00
Terroir
Kalkreiche, sandig-lehmige Böden um Los Duques und Venta del Moro. Die alten Buschreben wachsen im Trockenfeldbau, also ohne Bewässerung.
Rot Bobal, weiss Macabeo und Tardana. Die Tardana ist eine fast vergessene Sorte der Gegend, Verónica vergärt sie im Muda mit den Schalen.
Kontinental mit Einfluss vom Mittelmeer: heisse Tage, kühle Nächte und die Höhe von rund 700 Metern.
Im Keller
Jede Parzelle wird separat und in kleinen Mengen vinifiziert, nur mit Hefen aus dem eigenen Weinberg. Je nach Wein gärt Verónica im Stahltank, in Beton oder in Tonamphoren.
Der Los Renteros reift fünf Monate in Amphoren zu 600 Litern unter einer Florschicht, der Bala Roja fünf Monate in französischen Barriques. Die Tardana für den Muda liegt rund 30 Tage auf den Schalen. Kein Wein wird geschönt oder filtriert, keiner bekommt zugesetzte Sulfite.
Am meisten Freude macht uns Clara, ein Clarete aus 60 Prozent roter Bobal und 40 Prozent weisser Macabeo, zusammen vergoren. Die Farbe liegt zwischen Rosé und hellem Rot, die Bobal gibt ihm Struktur, die Macabeo Frische. Trink ihn kühl, zu Tapas oder gegrilltem Fisch.
Wer es ernster mag, nimmt den Los Renteros aus Las Monjas bei Venta del Moro, reiner Bobal von rund 77 Jahre alten Buschreben, in rund 900 Flaschen.
Bilder
Sie ist die vierte Generation einer Winzerfamilie aus Los Duques bei Requena und die Erste, die aus den eigenen Reben Wein unter ihrem Namen macht. Vorher verkaufte die Familie ihre Trauben an die Genossenschaft. Verónica hat an der Polytechnischen Universität Valencia Agrartechnik und Önologie studiert. Heute bewirtschaftet sie mit ihrem Vater 40 Hektar biologische Rebflächen.
Rund um Los Duques und Venta del Moro in der Region Requena, auf rund 700 Metern. Die Reben sind zwischen 12 und 90 Jahre alt, viele davon Buschreben ohne Bewässerung. Die Böden sind kalkreich, sandig und lehmig. Das Klima ist kontinental mit mediterranem Einfluss, mit heissen Tagen und kühlen Nächten. Auf dem Hof wachsen auch Mandelbäume und Getreide.
Mit möglichst wenig Eingriff. Jede Parzelle wird separat und in kleinen Chargen vinifiziert, nur mit Hefen aus dem eigenen Weinberg. Je nach Wein gärt sie im Stahltank, in Tonamphoren oder in Betontanks. Holz setzt sie sparsam und gezielt ein. Ihre Weine werden nicht geschönt, nicht filtriert und bekommen keine zugesetzten Sulfite.
Clara ist ein Clarete, kein Rosé: 60 Prozent rote Bobal und 40 Prozent weisse Macabeo, gemeinsam vergoren. Er ist frisch wie ein Weisswein, hat aber die Struktur und Würze eines leichten Roten. Clara reift fünf Monate auf der Feinhefe im Stahltank und passt zu Tapas, gegrilltem Fisch und Geflügel. Wir führen die Jahrgänge 2023 und 2025, je CHF 19.
Ein reiner Bobal von rund 77 Jahre alten Buschreben in Las Monjas bei Venta del Moro. Nach fünf Tagen auf der Maische reift er fünf Monate in Tonamphoren zu 600 Litern, unter einer Florschicht, die ihm eine leicht salzige Note gibt. Es gibt nur rund 900 Flaschen. Im Glas Granatapfel und getrocknete Kräuter. Er passt zu gebratenem Fisch und Paella und kostet CHF 28.
Ja. Der Muda 2025 ist reine Tardana, eine fast vergessene autochthone Sorte, rund 30 Tage mit den Schalen vergoren. Ein Viertel reift in gebrauchten Barriques, der Rest im Stahltank. In der Nase Birne, Honig und Orangenschale. Auch der El Carbonero 2024, ein Macabeo von über 40 Jahre alten Buschreben, ist mit Maischekontakt ausgebaut, als Hommage an ihren Vater. Beide kosten CHF 24.
Vom alten roten Traktor der Familie. Der Bala Roja ist reiner Bobal von 50 bis 90 Jahre alten Buschreben ohne Bewässerung. Nach fünf Tagen Maischestandzeit gärt er im Stahltank und reift fünf Monate in französischen Barriques. Er schmeckt nach Erdbeere, Kirsche und Brombeere, mit Lorbeer und Pfeffer. Passt zu Schmorgerichten, Pasta mit kräftiger Sauce und mittelreifem Käse, CHF 24.
Clara kostet CHF 19, Bala Roja, El Carbonero und Muda CHF 24, Los Renteros CHF 28.
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