Cédric Gravier und sein Grossvater Fortuné Piche auf der Domaine La Suffrène

Bandol · Frankreich

Domaine La Suffrène

Fortuné Piche hat La Suffrène nie verlassen. Sein Enkel Cédric Gravier musste erst für ein Jahr in die USA, um zu merken, dass es zu Hause alles gibt, und übernahm das Gut 1996 mit 23.

Ort
zwischen La Cadière-d'Azur und Le Castellet
Region
Bandol
Fläche
45 Hektar Reben und Oliven
Menschen
Cédric Gravier, Enkel von Fortuné Piche
Übernahme
1996, mit 23 Jahren
Anbau
biologisch, mit Agroforstwirtschaft
Im Shop
1 Wein, CHF 21.00
Jahrgänge
2025

Die Weine von Domaine La Suffrène

1 Roséwein. Ab CHF 21.00.

Gratisversand ab 12 Flaschen

Herkunft

Zwischen La Cadière und Le Castellet

La Suffrène liegt an den Hängen von La Cadière-d'Azur, zwischen dem Dorf und Le Castellet, mit Blick aufs Mittelmeer. Zur Domaine gehören 45 Hektaren Reben und Oliven. Die Familie baut hier seit über einem Jahrhundert an. Das Terroir besteht aus vielen kleinen Parzellen, und genau diese Vielfalt schmeckt man in den Weinen.

Cédric Gravier und sein Grossvater Fortuné Piche auf der Domaine La Suffrène
Rebberge der Domaine La Suffrène mit Blick über die Hügel von Bandol

Die Menschen

Fortuné blieb, Cédric kam zurück

Fortuné Piche wurde auf La Suffrène geboren und hat das Gut sein Leben lang nicht verlassen. Seine Kinder wollten es nicht übernehmen, und fast wäre die Familientradition zu Ende gegangen. Dann ging sein Enkel Cédric Gravier nach dem Studium für ein Jahr in die USA, erzählte dort immer wieder von seiner Familie in Frankreich und begriff an den Reaktionen seiner Zuhörer, was sein Grossvater längst wusste: Zuhause gibt es alles. Cédric kam zurück und übernahm die Domaine 1996, mit gerade mal 23 Jahren. Bis dahin ging die Ernte an die Genossenschaft. Er baute einen eigenen Keller.

Haltung

Cédric arbeitet umweltbewusst, mit Agroforstwirtschaft und biologischer Produktion.

Das Klima hilft ihm dabei: Über 300 Sonnentage im Jahr erlauben es, ohne grosse chemische Eingriffe auszukommen. Die Weine sollen so natürlich wie möglich bleiben, deshalb wird vor dem Abfüllen auch nicht filtriert.

Der Rosé von Cédric

Bandol Rosé Tradition

45 Prozent Mourvèdre, dazu Grenache, Cinsault und etwas Carignan, von Hand gelesen und auf der Feinhefe im Stahltank ausgebaut. Ein Bandol-Rosé mit Struktur, der zur Bouillabaisse genauso passt wie zum Apéro auf dem Balkon.

Terroir

Lage, Reben, Klima

Lage und Böden

Viele kleine, verstreute Parzellen auf sand-, kalk- und lehmhaltigen Böden. Das Lauves-Kalkgestein gibt der gleichnamigen Cuvée ihren Charakter.

Reben

Mourvèdre prägt die Rotweine und den Rosé, ergänzt durch Grenache, Cinsault und Carignan. Für den weissen Bandol setzt Cédric auf Clairette.

Klima

Über 300 Sonnentage im Jahr, dazu die frische Luft vom nahen Mittelmeer.

Im Keller

Grosse Fässer, kein Filter

Die Rotweine von La Suffrène sind kräftig und schön strukturiert. Sie reifen 18 Monate in grossen Eichenfässern von 50 Hektolitern, bevor sie unfiltriert abgefüllt werden. Der Stolz der Domaine ist die «Cuvée Les Lauves» aus 95% Mourvèdre, ein klassischer Vin de garde: ein Wein, der viele Jahre reifen kann.

Was Domaine La Suffrène besonders macht

Neben Wein produziert die Domaine auch ein Olivenöl, das in der Region einen ausgezeichneten Ruf hat.

Bilder

Der Innenhof der Domaine La Suffrène bei La Cadière-d'Azur Reben der Domaine La Suffrène unter der Sonne der Provence Degustationsraum der Domaine La Suffrène mit den Weinen der Domaine

Häufige Fragen

Wer ist Cédric Gravier?

Cédric Gravier, der Enkel von Fortuné Piche. Fortuné wurde auf La Suffrène geboren und hat das Gut nie verlassen, seine Kinder wollten es nicht übernehmen. Cédric ging nach dem Studium ein Jahr in die USA, merkte dort, was er zu Hause hatte, und übernahm die Domaine 1996, mit 23 Jahren. Bis dahin ging die Ernte an die Genossenschaft, Cédric baute einen eigenen Keller.

Wo liegt die Domaine La Suffrène?

An den Hängen von La Cadière-d'Azur, zwischen dem Dorf und Le Castellet, mit Blick aufs Mittelmeer. Zum Gut gehören 45 Hektar Reben und Oliven, verteilt auf viele kleine Parzellen. Die Familie baut hier seit über hundert Jahren an. Die Weine laufen unter der AOC Bandol.

Was ist der Bandol Rosé Tradition?

Der Rosé der Domaine, bei uns im Jahrgang 2025. Er besteht aus 45 Prozent Mourvèdre, 35 Prozent Grenache, 15 Prozent Cinsault und 5 Prozent Carignan. Die Trauben werden von Hand gelesen, im Stahltank temperaturkontrolliert vergoren und vor der Abfüllung auf der Feinhefe ausgebaut. Er hat 13 Prozent Alkohol und kostet bei uns CHF 21.

Wie schmeckt der Rosé Tradition und wozu passt er?

Leuchtendes Lachsrosa, in der Nase weisser Pfirsich, Aprikose, rote Beeren und Zitrus, dazu ein Hauch Kräuter. Am Gaumen frisch und trocken, die Mourvèdre gibt ihm Struktur. Er passt zu Bouillabaisse, gegrilltem Fisch, Meeresfrüchten, Paella oder hellem Fleisch, genauso gut aber zum Apéro auf dem Balkon. Gut gekühlt bei 10 bis 12 Grad servieren.

Wie arbeitet Cédric im Weinberg?

Umweltbewusst, mit Agroforstwirtschaft und biologischer Produktion. Das Klima hilft ihm: Über 300 Sonnentage im Jahr und die frische Luft vom Meer erlauben es, ohne grosse chemische Eingriffe auszukommen. Die Weine sollen so natürlich wie möglich bleiben, deshalb filtriert Cédric vor dem Abfüllen nicht.

Auf welchen Böden wachsen die Reben, und welche Sorten stehen dort?

Auf vielen kleinen, verstreuten Parzellen mit sand-, kalk- und lehmhaltigen Böden. Das Kalkgestein der Lauves gibt der gleichnamigen Cuvée ihren Charakter. Mourvèdre prägt die Rotweine und den Rosé, ergänzt durch Grenache, Cinsault und Carignan. Für den weissen Bandol setzt Cédric auf Clairette.

Was macht La Suffrène ausser dem Rosé?

Rotweine, die 18 Monate in grossen Eichenfässern von 50 Hektolitern reifen und unfiltriert abgefüllt werden. Der Stolz der Domaine ist die Cuvée Les Lauves aus 95 Prozent Mourvèdre, ein Vin de garde, der jahrelang reifen kann. Dazu kommen ein weisser Bandol aus Clairette und ein Olivenöl, das in der Region einen ausgezeichneten Ruf hat. Bei uns im Shop gibt es derzeit den Rosé Tradition.

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